Über mich

Wer ich bin.

Barnstorferin. Führungskraft. Mama. Sportlerin. Ehrenamtlich engagiert.

Ich bin in Vechta geboren und in Barnstorf aufgewachsen. Hier habe ich meine Kindheit und Jugend verbracht, hier habe ich meine ersten Freundschaften geschlossen und hier begann mit vier Jahren meine Leidenschaft für den Handball bei der HSG Barnstorf/Diepholz. Auch heute lebe ich mit meiner Familie hier. Barnstorf ist meine Heimat – und hier möchte ich Verantwortung übernehmen.

Mit vier Jahren begann bei der damaligen HSG Barnstorf/Diepholz mit dem Handball begonnen. meine Leidenschaft für den Handball. Der Sport begleitet mich bis heute und hat mich geprägt: Teamgeist, Verlässlichkeit und Verantwortung füreinander.

Als Führungskraft im Konzernumfeld, Unternehmerin und Mama von zwei Kleinkindern kenne ich unterschiedliche Perspektiven: die Herausforderungen von Familien, die Anforderungen unserer Wirtschaft und die Bedeutung funktionierender Strukturen vor Ort.

Porträt von Tamara Griasskin

Flecken Barnstorf

7

Samtgemeinde Barnstorf

6

Kreistag Diepholz

9

Kreistagswahlbereich: Samtgemeinde Barnstorf· Bassum · Twistringen ·

Mein Weg

Viele Perspektiven. Ein Blick für Zusammenhänge.

Mein beruflicher Weg führte mich von Verwaltung und Bildung ins Unternehmertum und schließlich in die Konzernwelt.

In meiner Selbstständigkeit und später mit meiner eigenen GmbH habe ich unterschiedliche Geschäftsbereiche aufgebaut und begleitet – von Immobilienprojekten und Unternehmensberatung über Vertrieb und Digitalisierung bis hin zu Veränderungsprozessen und Interim-Management. Dabei habe ich Unternehmen nicht nur beraten, sondern selbst Verantwortung für Strukturen, Teams, Projekte und Ergebnisse getragen.

Parallel zu meinem beruflichen Weg habe ich studiert und meine akademische Laufbahn mit einem MBA mit Schwerpunkt General Management und Digitalisierung abgeschlossen.

Das größte Projekt, das ich vertrieblich in der Region begleitet habe, war hier der Ferienpark am Dümmersee. Ich war damals die dritte Mitarbeiterin im Team und habe den Aufbau von einer frühen Phase an miterlebt – mit Schwerpunkt auf dem Vertrieb und der Digitalisierung der Vertriebsprozesse.

Heute verantworte ich als Head of New Business im Konzernumfeld Teams und Vertriebsbereiche sowie das Neukundengeschäft mit Mittelstands- und Konzernkunden. Dabei gehören Führung, Veränderungsprozesse und komplexe Entscheidungen zu meinem Alltag.

Was diese unterschiedlichen Stationen verbindet: Ich habe gelernt, Probleme klar zu benennen, verschiedene Interessen zusammenzubringen, Veränderungen zu gestalten und aus Ideen konkrete Lösungen zu entwickeln. Ich arbeite stets lösungsorientiert. Genau diese Erfahrungen und Einstellung möchte ich in die politische Arbeit einbringen.

WAS MICH GEPRÄGT HAT

Verantwortung entsteht aus Erfahrung.

Was mich geprägt hat, ist nicht eine einzelne Station. Es sind unterschiedliche Erfahrungen, Rollen und Entscheidungen – und die Erkenntnis, dass Verantwortung immer dort beginnt, wo man bereit ist, selbst etwas beizutragen.

Heimat & Gemeinschaft

Hier bin ich groß geworden.

Barnstorf ist für mich mehr als ein Wohnort. Hier bin ich aufgewachsen, hier liegen meine Wurzeln und hier lebe ich heute wieder mit meiner Familie. Viele meiner Erinnerungen an Kindheit und Jugend sind mit diesem Ort verbunden – mit Menschen, Freundschaften, Vereinen und dem Gefühl, dazuzugehören. Hier habe ich früh erlebt, was Gemeinschaft bedeutet: Menschen, die sich kennen, sich unterstützen und Verantwortung füreinander übernehmen. Genau dieses Miteinander macht für mich Heimat aus – und einen Ort, an dem Menschen gerne leben und bleiben möchten.

Hier habe ich früh erlebt, was Gemeinschaft bedeutet: Menschen, die sich kennen, sich unterstützen und Verantwortung füreinander übernehmen. Genau dieses Miteinander macht für mich Heimat aus – und einen Ort, an dem Menschen gerne leben und bleiben möchten.

HEIMAT. GEMEINSCHAFT. VERANTWORTUNG FÜREINANDER.

Leistung & Dranbleiben

Leistung entsteht nicht von allein.

Mit vier Jahren begann meine Leidenschaft für den Handball. Der Sport begleitet mich bis heute. In der vergangenen Saison spielte ich noch in der Oberliga; die kommende Saison werde ich in der Landesliga spielen – eine bewusste Entscheidung, um mehr Zeit für Familie und Ehrenamt zu haben. Handball hat mir früh gezeigt: Wer etwas erreichen will, muss bereit sein, hart dafür zu arbeiten, an die eigenen Grenzen zu gehen und auch dann weiterzumachen, wenn es schwierig wird.

Der Sport hat mir gezeigt, dass Leistung Arbeit bedeutet: diszipliniert zu sein, an die eigenen Grenzen zu gehen, Widerstände auszuhalten und sich immer wieder weiterzuentwickeln. Er hat aber auch meinen Ehrgeiz geweckt – den Willen, mir hohe Ziele zu setzen und konsequent dafür zu arbeiten. Dieser Anspruch begleitet mich bis heute: in der Schule, im Studium, im Beruf und überall dort, wo ich Verantwortung übernehme.

Disziplin. Leistungsbereitschaft. Dranbleiben.

Perspektiven & Verantwortung

Gute Entscheidungen brauchen mehr als eine Perspektive.

Ich habe Verantwortung aus sehr unterschiedlichen Blickwinkeln kennengelernt: als Unternehmerin und Führungskraft in unterschiedlichen Branchen, als Mama, Handballerin, Vereinsmitglied und ehrenamtlich Engagierte – ebenso durch meine Erfahrungen in Verwaltung, Bildung, Wirtschaft und Veränderungsprozessen.

Diese unterschiedlichen Rollen haben meinen Blick geprägt. Denn dieselbe Entscheidung kann für eine Familie, ein Unternehmen, einen Verein oder einen ehrenamtlich engagierten Menschen ganz unterschiedliche Auswirkungen haben. Was auf dem Papier vernünftig erscheint, funktioniert im Alltag deshalb noch lange nicht automatisch.

Man muss zuhören, unterschiedliche Interessen verstehen, Zusammenhänge erkennen und auch bereit sein, Positionen gegeneinander abzuwägen. Dann muss entschieden werden – transparent, nachvollziehbar und mit der Bereitschaft, Verantwortung für die Entscheidung und ihre Umsetzung zu übernehmen.

ZUHÖREN. ABWÄGEN. ENTSCHEIDEN. VERANTWORTEN.
Was daraus für mich folgt ZUHÖREN. LÖSUNGEN FINDEN. RÜCKGRAT ZEIGEN. DRANBLEIBEN.

Zuhören, um zu verstehen, was Menschen tatsächlich beschäftigt.

Lösungen finden, um aus Problemen konkrete Wege nach vorn zu machen.

Rückgrat zeigen, wenn Entscheidungen notwendig sind.

Dranbleiben, bis aus einer Entscheidung auch eine Veränderung wird.

So verstehe ich Verantwortung – im Beruf, im Alltag und in der Politik.

Vier Perspektiven

Was ich in die politische Arbeit einbringe.

Berufliche Verantwortung, regionale Verbundenheit und Alltagserfahrung – nicht als Gegensätze, sondern als gemeinsamer Blick auf unsere Region.

01

Führung, Management, Vertrieb & Veränderung

Ich kenne Wirtschaft von der Selbstständigkeit bis zum Konzernumfeld. Meinen akademischen Grad MBA habe ich im General Management – Digitalisierung. In unterschiedlichen Branchen habe ich Teams geführt, Strukturen aufgebaut, Veränderungen begleitet und Verantwortung für Projekte und Ergebnisse übernommen. Dazu kommen meine Kompetenzen in Digitalisierung und KI.

02

Wirtschaft nicht nur aus Sitzungs-unterlagen

Als Vorstandsmitglied und Mitgliederbeauftragte der MIT im Kreisverband Diepholz, bin ich regelmäßig im direkten Austausch mit Unternehmerinnen und Unternehmern. Dabei geht es um Fachkräfte, Flächen, Bürokratie, Verfahren, Sichtbarkeit, und die Frage, was Unternehmen brauchen, um hier zu investieren, auszubilden und zu wachsen.

03

Mama. Sportlerin. Ehrenamt.

Ich bin Mama von zwei Kleinkindern und kenne die Fragen, die Familien täglich beschäftigen, aus eigener Erfahrung. Dazu spiele ich aktiv Handball und habe auch als Schiedsrichterin / Schiedsrichterwart erlebt, wie viel Zeit und Verantwortung Menschen ehrenamtlich übernehmen. Bildung und Betreuung, Sportstätten, Vereine und Gemeinschaft sind für mich deshalb keine Randthemen. Im Gegenteil: Diese Themen gehören in unsere Mitte.

04

Barnstorf ist meine Heimat

Ich bin hier aufgewachsen und lebe heute mit meiner Familie hier. Zugleich habe ich zeitweise in Lembruch und Diepholz gelebt und kenne auch durch berufliche Projekte Orte und Unternehmen vom Dümmer See bis Stuhr. Der Marissa Ferienpark war eines meiner größten Projekte im Landkreis.

Kurzprofil

Tamara Laurentina Griasskin

Selbstständigkeit → KMU KonzernWirtschaftserfahrung

Dümmer See → Stuhrregional verbunden

Vorstandsmitglied MIT Kreisverband DiepholzUnternehmernetzwerk

HandballspielerinVereinssport

Mama von 2 KleinkindernFamilienalltag

Bürgerdialog

Was bewegt Sie?

Was läuft aus Ihrer Sicht nicht gut? Was fehlt in Ihrem Ort? Welche Idee haben Sie für unsere Region?

Ich verspreche nicht, jede Forderung zu übernehmen. Aber ich verspreche, zuzuhören, Anliegen ernsthaft zu prüfen und offen zu sagen, wofür ich stehe.